OLG Hamburg, Urt. vom 12.02.2026 – 6 U 90/24
Ist Vertragsstatut deutsches Recht, das damit gemäß Art. 12 Abs. 1 lit. a) VO (EG) 593/2008 vom 17.6.2008 (Abl. Nr. L 177/6; Rom I-VO) auch für die Auslegung des Vertrages maßgeblich ist, bedeutet dies nicht, dass der Vertrag nach deutschem Rechtsverständnis auszulegen wäre. Entscheidend ist, wie ein objektiver Empfänger die Abrede verstehen durfte. [LS der Redaktion]